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Wer wird geimpft?

Zu Beginn stehen nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher können nicht alle Menschen direkt geimpft werden.

In der Impfverordnung hat das Bundesgesundheitsministerium festgelegt, wer zuerst geimpft wird. Es gibt drei Stufen der Priorisierung, gestartet wird mit Stufe 1. Das heißt, im Moment werden nur Personen, die unter Stufe 1 fallen, geimpft.

mehr dazu unter Bundesgesundheitsministerium - Die häufigsten Fragen und Antworten

Höchste Priorität (Stufe 1) – Dazu gehören:
  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben (ab dem 80. Geburtstag)

    Sondergruppen:
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie insbesondere Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf besteht, wenn sich diese mit dem Coronavirus infizieren (vor allem Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin.)

Das Hauptaugenmerk liegt auf Senioren- und Pflegeheimen. Hier sind mobile Teams im Einsatz, die vor Ort impfen.

Personen über 80 Jahre, die zu Hause betreut werden und nicht mehr mobil sind, können aktuell noch nicht zu Hause geimpft werden. Hier soll es bald Möglichkeiten geben, über die wir dann informieren werden.

Bitte zum Impftermin mitbringen
  • Impfausweis, falls vorhanden
  • wichtige Unterlagen wie Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste
  • Krankenversichertenkarte
  • Personalausweis

Die Impfung ist kostenlos

Vor der Impfung gibt es ein Aufklärungsgespräch mit einer Ärztin/einem Arzt.


© Kerstin Weidner E-Mail