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Landratsamt Neu-Ulm - Termine auf Vereinbarung

Zur Eindämmung der Corona-Krise können Besucherinnen und Besucher das Landratsamt in Neu-Ulm sowie die Außenstellen in der Albrecht-Berblinger-Straße in Neu-Ulm und Illertissen nur nach einer vorherigen Terminvereinbarung betreten.

Persönliche Termine werden nur dann wahrgenommen, wenn die Bürger frei von Corona-Symptomen sind. Termine bitte direkt über die jeweiligen Mitarbeiter (telefonisch oder per E-Mail) vereinbaren.

Die vier kreiseigenen Museen sowie der Kreismustergarten können zu den üblichen Öffnungszeiten besucht werden. Hierbei gilt es, die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

https://landkreis.neu-ulm.de/de/veranstaltungen_museum.html

https://landkreis.neu-ulm.de/de/kreismustergarten.html

Telefonzentrale:
0731/7040-0

Telefonische Terminvereinbarung für die Kfz-Zulassungsstelle:

Termine in der Kfz-Zulassungsstelle können online vereinbart werden unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/kfzzulassung-onlinetermine.html

Telefonische Terminvereinbarung 0731/7040-4444

Aus organisatorischen Gründen ist eine Terminvereinbarung für die Kfz-Zulassungsstelle per E-Mail nicht möglich.

© Martina Plaschke E-Mail

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Bericht aus der Kabinettssitzung vom 21. Juli 2020

In der Kabinettssitzung vom 21. Juli 2020 wurde folgendes beschlossen:

Freistaat baut Bayerisches Pandemiezentrallager auf / Verfügbarkeit von Schutzausrüstung auch bei Lieferengpässen gewährleistet

Mit Blick auf eine mögliche zweite Corona-Welle, aber auch eine andere Pandemie in der Zukunft, arbeitet Bayern weiter intensiv für einen bestmöglichen Schutz der Bevölkerung. Der Gesundheitsschutz hat dabei immer Priorität. Entscheidend für die Eindämmung und Bekämpfung einer Pandemie ist unter anderem die Verfügbarkeit von medizinischem Schutzmaterial.  Das Bayerische Pandemiezentrallager garantiert die Versorgung der medizinischen und pflegerischen Bedarfsträger in pandemischen Krisensituationen mit der notwendigen Persönlichen Schutzausrüstung.

Bayern weitet Corona-Teststrategie aus / Förderung kommunaler Testzentren erweitert das Testangebot für die Bevölkerung

Ausreichende Testmöglichkeiten sind ein zentraler Baustein zur Erkennung und Eindämmung der Corona-Pandemie. Bayern weitet deshalb seine Teststrategie zum raschen Erkennen von Infektionen aus und fördert künftig kommunale Testzentren finanziell. Damit sollen weitere Testmöglichkeiten geschaffen werden.

Landkreise und kreisfreie Städte werden mit einem Betrag von 50 Prozent der Kosten für die Organisation und den Betrieb der Testzentren unterstützt. Hinzu kommt eine Pauschale für die Koordinierung insbesondere der Terminvergabe und eventuell anfallende Transportkosten für Proben. Die Kosten für Testungen in Testzentren, also ärztliche und labordiagnostische Leistungen, werden im Rahmen der Bayerischen Teststrategie komplett vom Freistaat Bayern übernommen, soweit sie nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden.

Der Betrieb eines Testzentrums liegt in der Entscheidung der jeweiligen kreisfreien Stadt und des jeweiligen Landkreises entsprechend der bestehenden Nachfrage und dem konkreten Bedarf an Testungen vor Ort.

Konzept für mögliche Rückkehr zum Kita-Regelbetrieb ab 1. September / Drei-Stufen-Modell je nach Infektionsgeschehen

Sollte das Infektionsgeschehen weiterhin stabil bleiben, will Bayern ab 1. September 2020 zum Regelbetrieb in der Kinderbetreuung zurückkehren. Die Situation kann sich aber weiterhin schnell ändern. Das Konzept zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs sieht deshalb auch Stufen bei Verschlechterung des Infektionsgeschehens vor. Dabei sollen zunächst vorrangig lokale Einschränkungen greifen, um die Einschränkungen für Familien möglichst gering zu halten bei bestmöglichem Infektionsschutz.

mehr zum Drei-Stufen-Model für Kitas und den anderen Themen im Bericht aus der Kabinettssitzung vom 21. Juli 2020.

© Kerstin Weidner E-Mail