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Achtung vor Fake News: Bitte nur den offiziellen Seiten vertrauen

Immer mehr Fake News und Nachrichten von angeblich offiziellen Seiten machen vor allem in den sozialen Netzwerken die Runde. Deshalb sich bitte nur direkt auf den offiziellen Seiten informieren wie sie zum Beispiel hier auf der Website des Landkreises Neu-Ulm verlinkt sind.

Wer Nachrichten erhält, die sich angeblich auf die offiziellen Seiten beziehen, bitte immer die Echtheit und Quelle prüfen! Zum Beispiel die angebliche Adresse der Seite bzw. den Link in den Browser eingeben, um zu sehen, ob es sich wirklich um eine offizielle Seite handelt. Oder im Internet recherchieren, ob hierzu entsprechende Fake News kursieren.

Bitte helfen Sie mit, dass sich solche Nachrichten nicht weiter verbreiten und Unsicherheit und Ängste in der Bevölkerung schüren.

VIELEN DANK!

© Martina Plaschke E-Mail

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Polizei warnt vor Corona-Betrügern

Das Bayerische Landeskriminalamt warnt vor Betrügern im Zuge der Corona-Pandemie. So nutzen Betrüger offenbar die Verunsicherung und Angst in der Bevölkerung aus, um an Geld zu kommen. Es kursieren zum Beispiel Spam-Mails, die angeschriebene Bürger auf einen Fake-Shop weiterleiten, wo sie vermeintlich Hygiene- und Schutzartikel bestellen können. Nach erfolgter Bezahlung der zumeist verlockend billigen Waren, erfolgt jedoch keine Lieferung und die Geschädigten bleiben auf ihren Kosten sitzen. Des Weiteren haben Betrüger die bekannte Form des Enkeltrickbetrugs wohl derart modifiziert, dass sie nun vortäuschen, infizierte Enkel oder Neffen lägen in einem Krankenhaus und bräuchten nun dringend Geld. Es sind durchaus weitere Betrugsformen denkbar, die in dieselbe Richtung gehen, warnt die Polizei.

https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/311658

https://landkreis.neu-ulm.de/de/aktuelles-corona/polizei-warnt-vor-corona-betruegern.html

www.polizei-beratung.de

www.bsi-fuer-buerger.de

 

© Kerstin Weidner E-Mail

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Gefälschte Mail an Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld im Umlauf

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor einer betrügerischen Mail. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen.


Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden. In der Mail wird der Arbeitgeber unter anderem aufgefordert, konkrete Angaben zur Person, zum Unternehmen und zu den Beschäftigten zu machen, um Kurzarbeitergeld zu erhalten.

Im Absender ist keine Telefonnummer für Rückfragen angegeben.

Arbeitgeber sollen auf keinen Fall auf die Mail antworten, sondern diese umgehend löschen.

Die BA ist nicht Absender dieser Mail.

Die BA fordert Arbeitgeber auch nicht per Mail auf, Kurzarbeitergeld zu beantragen.

Informationen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Betriebe telefonisch unter der zentralen gebührenfreien Hotline für Arbeitgeber 0800 4 5555 20.

Kurzarbeitergeld kann nur über eine Anzeige zum Arbeitsausfall durch den Arbeitgeber erfolgen. Arbeitgeber können Kurzarbeitergeld telefonisch oder online anzeigen. Der Vordruck zur Anzeige und alle Informationen zum Kurzarbeitergeld sind auf der Internetseite der Bundesagentur "Kurzarbeitergeld" veröffentlicht.

© Kerstin Weidner E-Mail