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Museum

Großskulptur

Das jüngste Kreismuseum, 1999 in Oberfahlheim eröffnet, ist der zeitgenössischen Kunst der Region vorbehalten. Markanter Blickfang des 1785 als Bräuhaus des Klosters Elchingen errichteten Gebäudes ist der klassizistische Zwerchgiebel. Postmodern mit leuchtend blauem Treppenhaus dagegen das Innere. Die Einrichtung steht unter der gemeinsamen Trägerschaft des Landkreises Neu-Ulm und der "Sparkassenstiftung Museum für bildende Kunst im Landkreis Neu-Ulm".
Im Obergeschoss ist eine Auswahl der Kunstsammlung des Landkreises als Dauerausstellung untergebracht. Ein Raum steht für wechselnde Kabinettausstellungen zur Verfügung. Im Erdgeschoss wird mit drei Sonderausstellungen pro Jahr das Kunstgeschehen der Gegenwart vorgestellt, ebenso im ehemaligen Brauereikeller, der mit seinem rohen Backsteingewölbe von den Künstlern zu eindrucksvollen Rauminstallationen genutzt wird.

Unverwechselbar steht seit 2003 die letzte Großskulptur des Lichtkinetikers Tomitaro Nachi (geb. 1924 in Yokohama, Japan, verst. 2007) vor dem Museum. Das sechs Meter hohe Objekt „Unendlich“ aus Edelstahl zeigt bei langsamer Drehung des auf der Spitze stehenden Quadrates ein ständig wechselndes Lichtspiel, ein Gleichnis für Werden, Wachsen und Vergehen.

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Das jüngste Kreismuseum, 1999 in Oberfahlheim eröffnet, ist der zeitgenössischen Kunst der Region vorbehalten. Markanter Blickfang des 1785 als Bräuhaus des Klosters Elchingen errichteten Gebäudes ist der klassizistische Zwerchgiebel. Postmodern mit leuchtend blauem Treppenhaus dagegen das Innere. Die Einrichtung steht unter der gemeinsamen Trägerschaft des Landkreises Neu-Ulm und der "Sparkassenstiftung Museum für bildende Kunst im Landkreis Neu-Ulm".
Im Obergeschoss ist eine Auswahl der Kunstsammlung des Landkreises als Dauerausstellung untergebracht. Ein Raum steht für wechselnde Kabinettausstellungen zur Verfügung. Im Erdgeschoss wird mit drei Sonderausstellungen pro Jahr das Kunstgeschehen der Gegenwart vorgestellt, ebenso im ehemaligen Brauereikeller, der mit seinem rohen Backsteingewölbe von den Künstlern zu eindrucksvollen Rauminstallationen genutzt wird.

Unverwechselbar steht seit 2003 die letzte Großskulptur des Lichtkinetikers Tomitaro Nachi (geb. 1924 in Yokohama, Japan, verst. 2007) vor dem Museum. Das sechs Meter hohe Objekt „Unendlich“ aus Edelstahl zeigt bei langsamer Drehung des auf der Spitze stehenden Quadrates ein ständig wechselndes Lichtspiel, ein Gleichnis für Werden, Wachsen und Vergehen.

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