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Ganz im Süden des Landkreises, in Kellmünz, erinnert der Archäologische Park Kellmünz an die Zeiten, als der rätische Limes entlang von Iller und Donau die Westgrenze des römischen Imperiums bildete. Zur Sicherung dieser Grenze wurde um 300 n. Chr. durch die Kaiser Diocletianus und Maximianus Herculius auf dem Plateau des Illerhochufers ein mächtiges Kastell mit Toranlage und wehrhaften Eck- und Zwischentürmen errichtet: Caelius Mons, das heutige Kellmünz. Der Kastellgrundriss mit den Innenmaßen 98,50 x 101,50 m (0,86 ha) ist vieleckig und dem Gelände angepasst. Im früheren 4. Jahrhundert n.Chr. ist in Kellmünz mit einer ca. 300 Mann starken Einheit zu rechnen. Caelius Mons war ein wichtiges Kastell des sogenannten Donau-Iller-Rhein-Limes, dessen Besatzung für die Kontrolle und Sicherung der Reichsgrenze im unteren Illertal zuständig war. Die nächsten größeren Militäreinheiten waren in Cambidano-Kempten und Guntia-Günzburg stationiert.

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Ganz im Süden des Landkreises, in Kellmünz, erinnert der Archäologische Park Kellmünz an die Zeiten, als der rätische Limes entlang von Iller und Donau die Westgrenze des römischen Imperiums bildete. Zur Sicherung dieser Grenze wurde um 300 n. Chr. durch die Kaiser Diocletianus und Maximianus Herculius auf dem Plateau des Illerhochufers ein mächtiges Kastell mit Toranlage und wehrhaften Eck- und Zwischentürmen errichtet: Caelius Mons, das heutige Kellmünz. Der Kastellgrundriss mit den Innenmaßen 98,50 x 101,50 m (0,86 ha) ist vieleckig und dem Gelände angepasst. Im früheren 4. Jahrhundert n.Chr. ist in Kellmünz mit einer ca. 300 Mann starken Einheit zu rechnen. Caelius Mons war ein wichtiges Kastell des sogenannten Donau-Iller-Rhein-Limes, dessen Besatzung für die Kontrolle und Sicherung der Reichsgrenze im unteren Illertal zuständig war. Die nächsten größeren Militäreinheiten waren in Cambidano-Kempten und Guntia-Günzburg stationiert.

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