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Regionale Unterstützungsangebote

  • Bezirkskrankenhaus Günzburg: Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie u. Psychosomatik erfüllt weiterhin ihren Versorgungsauftrag vollumfänglich. Den hygienischen Erfordernissen wird Rechnung getragen. Auch die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) ist zu den gewohnten Sprechzeiten nach Terminvereinbarung geöffnet. Es werden derzeit vermehrt Telefonsprechstunden durchgeführt. Videosprechstunden sollen zusätzlich angeboten werden.



  • Die offenen Behindertenarbeit des Bayerischen Roten Kreuzes bietet eine „Schwätz-Stunde“ an:

    Das Team der Offenen Behindertenarbeit lädt mit Unterstützung von Freiwilligen am Telefon zum Schwätzen ein. Es geht um Alltägliches und es geht um Kontakte mit anderen Menschen außerhalb der eigen vier Wände.  Alles, was zur Unterhaltung beiträgt und die Zeit vertreibt, soll in der „Schwätz-Stunde“ möglich sein.

    Wenn also Menschen mit Behinderungen Lust auf einen Schwatz haben, dann können sie dies unter oba@kvneu-ulm.brk.de oder unter 0731/ 97 44 1-53 anmelden. Dafür ist es notwendig, den Namen und eine Telefonnummer anzugeben. Es gibt eine kurze Rückmeldung, wann die OBA zur „Schwätz-Stunde“ anruft. Das hat den Vorteil, dass dann alle Beteiligten auch genügend Zeit zum Schwätzen haben.


  • Tagesstätte für seelische Gesundheit Neu-Ulm:
    Die Tagesstätte Neu-Ulm ist zu ihren üblichen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar.
    Alle Besucher werden drei Mal in der Woche angerufen.
    Wöchentlich werden Angebote an interessierte Besucher zu den Themen „Kognitives Training“, „Englisch“ und „Mandalas“ versendet.
    Täglich wird das Mittagessen gekocht für die Bewohner des Wohnheims und ABW Klienten.
    Für alle Besucher und Mitarbeiter, die direkten Klienten-Kontakt haben, werden Mund-und Nasenmasken genäht, als nächstes für die Bewohner und die ABW-Klienten.

  • Tagesstätte Illertissen:
    Die Tagesstätte Illertissen ist werktäglich besetzt von mindestens 08:30 bis 12:30. Dienstag und Donnerstag in der Regel sogar bis 14 :30 Uhr.
    Besucher werden – unter Wahrung der Bestimmungen – eingelassen und beraten, allerdings wurde allen Klienten geraten, zuhause zu bleiben.
    Die Nummer 0 73 03 / 90 66 5 – 11 ist werktäglich von 08:30 bis 12:30 Uhr erreichbar, darüber hinaus haben die Klienten die Möglichkeit, eine Fachkraft über das Handy fast durchgehend zu erreichen.

© Kerstin Weidner E-Mail

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Unterstützung für erwachsene, psychisch belastete Menschen

  • BDP-Corona-Hotline Psychologische Beratung in Corona-Krisenzeiten. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) bietet seit dem 30. März eine besondere Form der psychologischen Beratung an: Die BDP-Corona-Hotline. Die Hotline mit der Nummer 08 00 / 777 22 44 ist täglich von 08:00 – 20:00 Uhr geschaltet.


  • Seniorentelefon: gegen Einsamkeit Tel. 08 00 / 470 80 90

  • Muslimisches Seelsorgetelefon: Tel. 030 / 44 35 09 821

  • Coronavirus: Tipps für die seelische Gesundheit. Um mit der Krisensituation hilfreich umzugehen, ist es entscheidend, das seelische Gleichgewicht nicht zu verlieren. Die Deutsche Gesellschaft für Psychatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hat fünf Empfehlungen zusammengestellt, die dabei helfen können: https://www.dgppn.de/schwerpunkte/corona-psyche.html

  • Hinweise für an Depression erkrankte Menschen während der Corona-Krise: Die mit dem Corona-Virus verbundenen Ängste und Einschränkungen stellen für an Depression erkrankte Menschen große Herausforderungen dar. Denn: In einer Depression wird alles Negative im Leben vergrößert wahrgenommen und ins Zentrum gerückt, so auch die Sorgen und Ängste wegen des Corona-Virus. Betroffene können jedoch gegensteuern. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gibt Tipps: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/corona


© Kerstin Weidner E-Mail