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Wohnortnahe Impfmöglichkeit im Landkreis Neu-Ulm

Bayern verfolgt bei Impfzentren einen dezentralen Ansatz – Baden-Württemberg setzt zunächst auf Zentralisierung

In den letzten Tagen erhielt das Landratsamt Neu-Ulm immer wieder Nachfragen bezüglich der unterschiedlichen Größenordnungen bei den Impfkapazitäten der Impfzentren im Landkreis und in der Stadt Ulm. Diese ergeben sich aus den unterschiedlichen Impfstrategien der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg.

In Baden-Württemberg sind zunächst landesweit neun Impfzentren entstanden. Damit deckt das Impfzentrum in Ulm eine deutlich größere Anzahl an Einwohnerinnen und Einwohnern ab. Erst in einem weiteren Schritt sind Impfzentren in den jeweiligen Landkreisen geplant. Seitens der Bayerischen Staatsregierung gibt es dagegen klare Vorgaben zur Errichtung von Impfzentren auf Landkreisebene. Hier wird von Anfang an (Kabinettsbeschluss vom 27.10.2020) ein dezentraler Ansatz verfolgt.

Als Landkreis mit drei Impfzentren (Weißenhorn, Neu-Ulm und Illertissen) sowie weiteren mobilen Impfteams hebt sich der Landkreis Neu-Ulm im bayerischen Vergleich deutlich von anderen ab. Unser Ziel, eine maximale Anfahrt von 10-15 Minuten für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neu-Ulm zu ermöglichen, konnte erreicht werden.

Bezüglich der Anzahl an Impfungen ist eine rein mathematische Betrachtung nicht aussagekräftig, da limitierende Faktoren wie die Anzahl der gelieferten Impfdosen sowie die Haltbarkeitsdauer variieren.

Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Impfungen nach und nach auch durch die niedergelassenen Ärzte erfolgen sollen.

Zunächst wollen wir gut starten und sehen uns insbesondere durch den hohen Digitalisierungsgrad unserer Zentren gut gewappnet. Dennoch werden wir die Entwicklungen genau beobachten und bei Bedarf nachsteuern. Eine Ausweitung der Kapazitäten ist in allen drei Impfzentren möglich.

© Martina Plaschke E-Mail

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Bayern verfolgt bei Impfzentren einen dezentralen Ansatz – Baden-Württemberg setzt zunächst auf Zentralisierung

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In Baden-Württemberg sind zunächst landesweit neun Impfzentren entstanden. Damit deckt das Impfzentrum in Ulm eine deutlich größere Anzahl an Einwohnerinnen und Einwohnern ab. Erst in einem weiteren Schritt sind Impfzentren in den jeweiligen Landkreisen geplant. Seitens der Bayerischen Staatsregierung gibt es dagegen klare Vorgaben zur Errichtung von Impfzentren auf Landkreisebene. Hier wird von Anfang an (Kabinettsbeschluss vom 27.10.2020) ein dezentraler Ansatz verfolgt.

Als Landkreis mit drei Impfzentren (Weißenhorn, Neu-Ulm und Illertissen) sowie weiteren mobilen Impfteams hebt sich der Landkreis Neu-Ulm im bayerischen Vergleich deutlich von anderen ab. Unser Ziel, eine maximale Anfahrt von 10-15 Minuten für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neu-Ulm zu ermöglichen, konnte erreicht werden.

Bezüglich der Anzahl an Impfungen ist eine rein mathematische Betrachtung nicht aussagekräftig, da limitierende Faktoren wie die Anzahl der gelieferten Impfdosen sowie die Haltbarkeitsdauer variieren.

Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Impfungen nach und nach auch durch die niedergelassenen Ärzte erfolgen sollen.

Zunächst wollen wir gut starten und sehen uns insbesondere durch den hohen Digitalisierungsgrad unserer Zentren gut gewappnet. Dennoch werden wir die Entwicklungen genau beobachten und bei Bedarf nachsteuern. Eine Ausweitung der Kapazitäten ist in allen drei Impfzentren möglich.

© Martina Plaschke E-Mail

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