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Willkommen in einem „wunderschönen Beruf“!

32 neue Referendare haben an den Grund-, Mittel- und Förderschulen im Landkreis Neu-Ulm angefangen

Fast auf den Tag genau 20 Jahre sind es her, dass sich Landrat Thorsten Freudenberger in der gleichen Rolle befand wie am Montag, 7. September 2020, dem Tag vor dem Schulstart 2020/21, die 28 neuen Referendarinnen und vier Referendare an den Grund-, Mittel- und Förderschulen im Landkreis Neu-Ulm. Diesmal nahm der ehemalige Gymnasiallehrer in seiner Funktion als rechtlicher Leiter des Staatlichen Schulamts den jungen Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern den Diensteid ab.

Unter den Junglehrerinnen und -lehrern waren auch Franziska Armbruster (24) und Vincenzo Bellini (27). Beide haben an der Uni Augsburg Grundschullehramt studiert und das erste Staatsexamen erfolgreich bestanden. Nun wartet auf sie die ersehnte Unterrichtspraxis: für Franziska Armbruster an der Grundschule Offenhausen (Stadt Neu-Ulm) und für Vincenzo Bellini in der Uli-Wieland-Grundschule Vöhringen. „Aufgeregt, aber zuversichtlich“, beschreibt die 24-Jährige ihren Gefühlszustand am Beginn ihrer zweiten Ausbildungsphase. Ihr 27-jähriger Studienkollege, der wie sie aus Augsburg stammt, spürt „Vorfreude darauf, dass ich nun unterrichten darf“.

Kindern etwas beibringen, sie bilden und erziehen - Thorsten Freudenberger weiß, wie schön das sein kann. Schließlich war er selbst 14 Jahre lang Lehrer, bevor er zum Landrat gewählt wurde. „Man muss als Lehrerin und Lehrer viel geben, aber man bekommt unwahrscheinlich viel zurück“, berichtete der 47-Jährige von seinen Erfahrungen als Pädagoge. Er empfahl den neuen Referendarinnen und Referendaren: „Respekt vor der Aufgabe ist die richtige Haltung, aber Sie brauchen keine Angst davor zu haben.“ Um Erfolg und Glück im Lehrerberuf zu erlangen, sei die Grundeinstellung entscheidend, dass man Kindern zugewandt sei und sie begeistern könne.

Der fachliche Leiter des Staatlichen Schulamts Neu-Ulm, Dr. Ansgar Batzner, gab den Ratschlag: „Übernehmen Sie Verantwortung in der Erziehung zu mündigen,  verantwortungsbereiten und selbständigen Bürgerinnen und Bürgern und seien Sie Vorbild für Ihre Schülerinnen und Schüler.“ Die Mädchen und Buben hätten das Bedürfnis, „sich an Ihnen orientieren zu können“.

Personalratsvorsitzender Gerhard Schurr bekräftigte Freudenbergers und Batzners Worte mit dem Selbstbekenntnis: „Lehrerin oder Lehrer ist ein wunderschöner Beruf, ich habe noch keine Sekunde bereut, es geworden zu sein.“

© Martina Herrmann E-Mail

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Willkommen in einem „wunderschönen Beruf“!

32 neue Referendare haben an den Grund-, Mittel- und Förderschulen im Landkreis Neu-Ulm angefangen

Fast auf den Tag genau 20 Jahre sind es her, dass sich Landrat Thorsten Freudenberger in der gleichen Rolle befand wie am Montag, 7. September 2020, dem Tag vor dem Schulstart 2020/21, die 28 neuen Referendarinnen und vier Referendare an den Grund-, Mittel- und Förderschulen im Landkreis Neu-Ulm. Diesmal nahm der ehemalige Gymnasiallehrer in seiner Funktion als rechtlicher Leiter des Staatlichen Schulamts den jungen Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern den Diensteid ab.

Unter den Junglehrerinnen und -lehrern waren auch Franziska Armbruster (24) und Vincenzo Bellini (27). Beide haben an der Uni Augsburg Grundschullehramt studiert und das erste Staatsexamen erfolgreich bestanden. Nun wartet auf sie die ersehnte Unterrichtspraxis: für Franziska Armbruster an der Grundschule Offenhausen (Stadt Neu-Ulm) und für Vincenzo Bellini in der Uli-Wieland-Grundschule Vöhringen. „Aufgeregt, aber zuversichtlich“, beschreibt die 24-Jährige ihren Gefühlszustand am Beginn ihrer zweiten Ausbildungsphase. Ihr 27-jähriger Studienkollege, der wie sie aus Augsburg stammt, spürt „Vorfreude darauf, dass ich nun unterrichten darf“.

Kindern etwas beibringen, sie bilden und erziehen - Thorsten Freudenberger weiß, wie schön das sein kann. Schließlich war er selbst 14 Jahre lang Lehrer, bevor er zum Landrat gewählt wurde. „Man muss als Lehrerin und Lehrer viel geben, aber man bekommt unwahrscheinlich viel zurück“, berichtete der 47-Jährige von seinen Erfahrungen als Pädagoge. Er empfahl den neuen Referendarinnen und Referendaren: „Respekt vor der Aufgabe ist die richtige Haltung, aber Sie brauchen keine Angst davor zu haben.“ Um Erfolg und Glück im Lehrerberuf zu erlangen, sei die Grundeinstellung entscheidend, dass man Kindern zugewandt sei und sie begeistern könne.

Der fachliche Leiter des Staatlichen Schulamts Neu-Ulm, Dr. Ansgar Batzner, gab den Ratschlag: „Übernehmen Sie Verantwortung in der Erziehung zu mündigen,  verantwortungsbereiten und selbständigen Bürgerinnen und Bürgern und seien Sie Vorbild für Ihre Schülerinnen und Schüler.“ Die Mädchen und Buben hätten das Bedürfnis, „sich an Ihnen orientieren zu können“.

Personalratsvorsitzender Gerhard Schurr bekräftigte Freudenbergers und Batzners Worte mit dem Selbstbekenntnis: „Lehrerin oder Lehrer ist ein wunderschöner Beruf, ich habe noch keine Sekunde bereut, es geworden zu sein.“

© Martina Herrmann E-Mail

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