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Viele leuchtende Kinderaugen trotz Corona-Sorgen

Kreisjugendring und Landratsamt gestalten für Mädchen und Buben zwei kunterbunte Ferienwochen

Normalerweise ist es in den Sommerferien in den Schulen ruhig und aufgeräumt. Doch in diesem Jahr, in dem alles von der Corona-Krise beherrscht wird, ist vieles anders. So ging es zwei Ferienwochen lang rund in der kreiseigenen Rupert-Egenberger-Schule im Schulzentrum Pfuhl. Der Kreisjugendring (KJR) und das Landratsamt Neu-Ulm veranstalteten vom 10. bis zum 14. und vom 17. bis zum 21. August zwei kunterbunte Ferienbetreuungswochen für Kinder, deren Eltern während der Corona-Krise ihren Jahresurlaub bereits weitgehend einbringen mussten und daher dringend auf zusätzliche Ferienangebote angewiesen sind.

Rund 20 Mädchen und Buben im Alter von sieben bis 12 Jahren nahmen das Angebot wahr – und waren trotz Corona voller Freude. Aus der zwölfjährigen Mila sprudelte es nur so heraus: „Schatzsuche, Skaten, Schnitzeljagd, Basteln, Malen, Gesellschaftsspiele machen, selber Spiele ausdenken, zum Döner essen gehen  – die Ferienbetreuung ist voll cool!“

Zwei hauptamtliche Betreuerinnen kümmerten sich um die Ferienkinder und die Einhaltung des Corona-Hygienekonzepts: Britta Kohler, Sozialpädagogin vom Kreisjugendring, und Kreisjugendpflegerin Katharina Casado vom Landratsamt. Ihnen stand die ehrenamtliche KJR-Helferin Aleyna Kirmizi zur Seite. Sie unterstützte auch Thomas Eberwein von „MalRaum - Werkstatt für soziale Kunst“ aus Ulm, der die Kinder in der ersten Woche unter dem Motto „Kreativwoche – Tierisch Wild!“ im kreativen Gestalten anleitete.  

Begleitet von Jugendamtsleiterin Bettina Ohorn, war Stellvertretender Landrat Franz-Clemens Brechtel bei seinem Besuch begeistert, dass er in viele leuchtende Kinderaugen schauen konnte: „Man sieht, dass es den Kindern Spaß macht. Und gerade Mädchen und Buben, die coronabedingt viele Einschränkungen hinnehmen mussten, liegen dem Landkreis am Herzen“, sagte er, während er mit den Kleinen Tischkicker spielte.

Brechtel dankte dem Kreisjugendring, dessen Geschäftsführerin Natalie Gugler ebenfalls vor Ort war: „Die beiden Corona-Ferienbetreuungswochen sind das Sahnehäubchen auf die Stadtranderholungen, die der Kreisjungendring seit vielen Jahren in den Sommerferien anbietet.“

Kurzfristig und unbürokratisch ermöglicht hat das spezielle Ferienangebot der Freistaat Bayern. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus fördert die beiden Ferienbetreuungswochen über den Bayerischen Jugendring. Die Eigenbeteiligung pro Kind und Woche belief sich deshalb auf nur 40 beziehungsweise 50 Euro. Die Räume in der Egenberger-Schule stellte der Landkreis zur Verfügung. „Es ist schön, dass alle an einem Strang gezogen haben“, freute sich Landrats-Vize Franz-Clemens Brechtel.

© Martina Plaschke E-Mail

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Kreisjugendring und Landratsamt gestalten für Mädchen und Buben zwei kunterbunte Ferienwochen

Normalerweise ist es in den Sommerferien in den Schulen ruhig und aufgeräumt. Doch in diesem Jahr, in dem alles von der Corona-Krise beherrscht wird, ist vieles anders. So ging es zwei Ferienwochen lang rund in der kreiseigenen Rupert-Egenberger-Schule im Schulzentrum Pfuhl. Der Kreisjugendring (KJR) und das Landratsamt Neu-Ulm veranstalteten vom 10. bis zum 14. und vom 17. bis zum 21. August zwei kunterbunte Ferienbetreuungswochen für Kinder, deren Eltern während der Corona-Krise ihren Jahresurlaub bereits weitgehend einbringen mussten und daher dringend auf zusätzliche Ferienangebote angewiesen sind.

Rund 20 Mädchen und Buben im Alter von sieben bis 12 Jahren nahmen das Angebot wahr – und waren trotz Corona voller Freude. Aus der zwölfjährigen Mila sprudelte es nur so heraus: „Schatzsuche, Skaten, Schnitzeljagd, Basteln, Malen, Gesellschaftsspiele machen, selber Spiele ausdenken, zum Döner essen gehen  – die Ferienbetreuung ist voll cool!“

Zwei hauptamtliche Betreuerinnen kümmerten sich um die Ferienkinder und die Einhaltung des Corona-Hygienekonzepts: Britta Kohler, Sozialpädagogin vom Kreisjugendring, und Kreisjugendpflegerin Katharina Casado vom Landratsamt. Ihnen stand die ehrenamtliche KJR-Helferin Aleyna Kirmizi zur Seite. Sie unterstützte auch Thomas Eberwein von „MalRaum - Werkstatt für soziale Kunst“ aus Ulm, der die Kinder in der ersten Woche unter dem Motto „Kreativwoche – Tierisch Wild!“ im kreativen Gestalten anleitete.  

Begleitet von Jugendamtsleiterin Bettina Ohorn, war Stellvertretender Landrat Franz-Clemens Brechtel bei seinem Besuch begeistert, dass er in viele leuchtende Kinderaugen schauen konnte: „Man sieht, dass es den Kindern Spaß macht. Und gerade Mädchen und Buben, die coronabedingt viele Einschränkungen hinnehmen mussten, liegen dem Landkreis am Herzen“, sagte er, während er mit den Kleinen Tischkicker spielte.

Brechtel dankte dem Kreisjugendring, dessen Geschäftsführerin Natalie Gugler ebenfalls vor Ort war: „Die beiden Corona-Ferienbetreuungswochen sind das Sahnehäubchen auf die Stadtranderholungen, die der Kreisjungendring seit vielen Jahren in den Sommerferien anbietet.“

Kurzfristig und unbürokratisch ermöglicht hat das spezielle Ferienangebot der Freistaat Bayern. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus fördert die beiden Ferienbetreuungswochen über den Bayerischen Jugendring. Die Eigenbeteiligung pro Kind und Woche belief sich deshalb auf nur 40 beziehungsweise 50 Euro. Die Räume in der Egenberger-Schule stellte der Landkreis zur Verfügung. „Es ist schön, dass alle an einem Strang gezogen haben“, freute sich Landrats-Vize Franz-Clemens Brechtel.

© Martina Plaschke E-Mail

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