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Landkreis gibt Finanzierungszusage für Erweiterung der Wirtschaftsschule

Schulgebäude in Senden soll um 320 m² ausgebaut werden – Geplant sind vier zusätzliche Klassenzimmer und zwei Nebenräume

Die Städtische Wirtschaftsschule Senden (WiSS) wird erweitert. Von den Gesamtkosten von geschätzt 2,6 Millionen Euro übernimmt der Landkreis Neu-Ulm - bei einem angenommenen staatlichen Zuschuss von 50 Prozent - circa 1,1 Millionen Euro (85 Prozent). Eine Wirtschaftsschule gibt es außer in Senden nirgendwo sonst im Landkreis Neu-Ulm. Sie ist in städtischer Trägerschaft, der Landkreis trägt jedoch vertraglich 85 Prozent der anderweitig nicht gedeckten Betriebskosten der WiSS.

Die jetzige Finanzierungszusage für die Erweiterung des Schulgebäudes ist Hauptbestandteil einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen Landkreis und Stadt Senden, welche der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport nun beschlossen hat. Der Beschluss fiel einstimmig. Landrat Thorsten Freudenberger freute sich über „die wegweisende Entscheidung für diese einzigartige Schule in unserem Landkreis“.

Die Stadt Senden plant eine Erweiterung des Schulgebäudes um eine Hauptnutzfläche von 320 Quadratmeter. Sie entfallen auf vier Klassenzimmer zu je 60 Quadratmeter und zwei Nebenräume zu je 40 Quadratmeter. Bereits für das kommende Schuljahr 2021/22 wird ein Teil dieser Räume akut benötigt, nämlich zwei Klassenzimmer mit einer Fläche von jeweils 60 Quadratmetern. Vor allem, weil die WiSS vor einigen Jahren die neue Jahrgangsstufe sechs erhalten hat, steigen die Schülerzahlen.

Der Erweiterungsbau soll in einer Modulbauweise mit Holzelementen errichtet und direkt an die Glasfassade der WiSS angebunden werden. Die Module sind mobil und können zu einem späteren Zeitpunkt von der Stadt Senden auch an anderer Stelle angebracht werden.

© Martina Herrmann E-Mail

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Schulgebäude in Senden soll um 320 m² ausgebaut werden – Geplant sind vier zusätzliche Klassenzimmer und zwei Nebenräume

Die Städtische Wirtschaftsschule Senden (WiSS) wird erweitert. Von den Gesamtkosten von geschätzt 2,6 Millionen Euro übernimmt der Landkreis Neu-Ulm - bei einem angenommenen staatlichen Zuschuss von 50 Prozent - circa 1,1 Millionen Euro (85 Prozent). Eine Wirtschaftsschule gibt es außer in Senden nirgendwo sonst im Landkreis Neu-Ulm. Sie ist in städtischer Trägerschaft, der Landkreis trägt jedoch vertraglich 85 Prozent der anderweitig nicht gedeckten Betriebskosten der WiSS.

Die jetzige Finanzierungszusage für die Erweiterung des Schulgebäudes ist Hauptbestandteil einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen Landkreis und Stadt Senden, welche der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport nun beschlossen hat. Der Beschluss fiel einstimmig. Landrat Thorsten Freudenberger freute sich über „die wegweisende Entscheidung für diese einzigartige Schule in unserem Landkreis“.

Die Stadt Senden plant eine Erweiterung des Schulgebäudes um eine Hauptnutzfläche von 320 Quadratmeter. Sie entfallen auf vier Klassenzimmer zu je 60 Quadratmeter und zwei Nebenräume zu je 40 Quadratmeter. Bereits für das kommende Schuljahr 2021/22 wird ein Teil dieser Räume akut benötigt, nämlich zwei Klassenzimmer mit einer Fläche von jeweils 60 Quadratmetern. Vor allem, weil die WiSS vor einigen Jahren die neue Jahrgangsstufe sechs erhalten hat, steigen die Schülerzahlen.

Der Erweiterungsbau soll in einer Modulbauweise mit Holzelementen errichtet und direkt an die Glasfassade der WiSS angebunden werden. Die Module sind mobil und können zu einem späteren Zeitpunkt von der Stadt Senden auch an anderer Stelle angebracht werden.

© Martina Herrmann E-Mail

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