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Hannelore Fehse destilliert die Essenz von Albhäusern heraus

Künstlergespräch am Sonntag, 25. Oktober 2020, im Kunstmuseum in Nersingen-Oberfahlheim

Einfach, zeitlos, in sich ruhend, schön – das sind Attribute, die häufig fallen, wenn die Sprache auf die Kunst von Hannelore Fehse kommt. Die Künstlerin, die zurzeit im Museum für bildende Kunst in Nersingen-Oberfahlheim ausstellt, steht am Sonntag, 25. Oktober 2020, um 14 Uhr allen Interessierten für ein Künstlergespräch zur Verfügung. Eintritt und Teilnahme sind frei.

Zentrales Motiv von Hannelore Fehses Gemälde sind Bauernhäuser, Scheunen und Ställe auf der Schwäbischen Alb. Die schlichten Bauten bieten ihr bereits seit mehr als 25 Jahren einen schier unendlichen Bildfundus, der sie immer wieder aufs Neue fasziniert und inspiriert. Allerdings hat Hannelore Fehse kein Interesse, ein genaues Abbild zu schaffen, vielmehr destilliert sie in ihren Arbeiten die Essenz der Baukörper heraus und schärft durch die Reduktion den Blick auf das Wesentliche. In einem kurzweiligen Gespräch gibt Hannelore Fehse Einblick in ihre Arbeitsweise und ihr künstlerisches Schaffen.

Aufgrund der geltenden Hygienemaßnahmen kann eine Teilnahme nur nach Anmeldung erfolgen.
Anmeldung bis Freitag, 23. Oktober 2020, unter Telefon 0731/7040-1614 oder per E-Mail an: kreismuseen@lra.neu-ulm.de

Bitte beachten Sie folgende Corona-Regeln:

  • Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt.
  • Besucher mit unspezifischen Allgemeinsymptomen sowie Symptomen an den Atemwegen und Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen innerhalb der letzten 14 Tage bitten wir von der Teilnahme abzusehen.
  • Aufgrund der bestehenden Corona-Hygieneschutzmaßnahmen besteht im Museum auch während des Gesprächs für Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren und Erwachsene Maskenpflicht.
  • Abstand halten: 1,50 Meter zur nächsten Person.
  • Um eine Kontaktpersonennachverfolgung im Falle einer nachträglichen Corona-Infektion unter Besuchern und Personal zu ermöglichen, wird eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse oder Anschrift) geführt.

© Martina Plaschke E-Mail

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Hannelore Fehse destilliert die Essenz von Albhäusern heraus

Künstlergespräch am Sonntag, 25. Oktober 2020, im Kunstmuseum in Nersingen-Oberfahlheim

Einfach, zeitlos, in sich ruhend, schön – das sind Attribute, die häufig fallen, wenn die Sprache auf die Kunst von Hannelore Fehse kommt. Die Künstlerin, die zurzeit im Museum für bildende Kunst in Nersingen-Oberfahlheim ausstellt, steht am Sonntag, 25. Oktober 2020, um 14 Uhr allen Interessierten für ein Künstlergespräch zur Verfügung. Eintritt und Teilnahme sind frei.

Zentrales Motiv von Hannelore Fehses Gemälde sind Bauernhäuser, Scheunen und Ställe auf der Schwäbischen Alb. Die schlichten Bauten bieten ihr bereits seit mehr als 25 Jahren einen schier unendlichen Bildfundus, der sie immer wieder aufs Neue fasziniert und inspiriert. Allerdings hat Hannelore Fehse kein Interesse, ein genaues Abbild zu schaffen, vielmehr destilliert sie in ihren Arbeiten die Essenz der Baukörper heraus und schärft durch die Reduktion den Blick auf das Wesentliche. In einem kurzweiligen Gespräch gibt Hannelore Fehse Einblick in ihre Arbeitsweise und ihr künstlerisches Schaffen.

Aufgrund der geltenden Hygienemaßnahmen kann eine Teilnahme nur nach Anmeldung erfolgen.
Anmeldung bis Freitag, 23. Oktober 2020, unter Telefon 0731/7040-1614 oder per E-Mail an: kreismuseen@lra.neu-ulm.de

Bitte beachten Sie folgende Corona-Regeln:

  • Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt.
  • Besucher mit unspezifischen Allgemeinsymptomen sowie Symptomen an den Atemwegen und Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen innerhalb der letzten 14 Tage bitten wir von der Teilnahme abzusehen.
  • Aufgrund der bestehenden Corona-Hygieneschutzmaßnahmen besteht im Museum auch während des Gesprächs für Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren und Erwachsene Maskenpflicht.
  • Abstand halten: 1,50 Meter zur nächsten Person.
  • Um eine Kontaktpersonennachverfolgung im Falle einer nachträglichen Corona-Infektion unter Besuchern und Personal zu ermöglichen, wird eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse oder Anschrift) geführt.

© Martina Plaschke E-Mail

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