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„Gerade jetzt – wir freuen uns auf Weihnachten!“

Christen im Landkreis Neu-Ulm beziehen Hoffnung aus dem Fest von Christi Geburt

„Gerade jetzt – wir freuen uns auf Weihnachten und werden es feiern!“ – so lautet die zentrale Botschaft, die von einem Treffen der Dekane mit Landrat Thorsten Freudenberger ausgeht.

Der katholische Dekan Martin Straub sowie sein evangelischer Amtskollege Jürgen Pommer sondierten mit dem Landratsamt verschiedene Möglichkeiten, das Weihnachtsfest unter den Bedingungen der Pandemie sicher, aber dennoch festlich und würdevoll zu begehen. Je nach Lage im Dezember sind Gottesdienste in Kirchen unter strengen Hygienekonzepten ebenso möglich und vorgesehen wie Freiluft-Veranstaltungen. Die Zahl der Angebote wird sicher höher sein, um Besucherinnen und Besucher besser zu verteilen.

Im Austausch mit Landrat Thorsten Freudenberger ging es außerdem um die sozialen und menschlichen Folgen der Corona-Pandemie. Die Dekane schilderten aus ihrer täglichen Arbeit, dass vor allem ältere Menschen, Kinder und Familien besonders unter der schwierigen Corona-Zeit zu leiden hätten. Während viele Menschen doch auch ganz gut klarkämen, gelte es, sich intensiv derer anzunehmen, die Hilfe benötigen, weil sie erschöpft, verängstigt oder auch gesundheitlich angegriffen sind. „Verständnis, Gespräche, Begleitung – wir werden viel aufzuarbeiten haben und wollen uns dieser Aufgabe gerne stellen“, waren sich die Gesprächsteilnehmer einig.

Den Austausch über die menschlichen und gesellschaftlichen Folgen der Pandemie will man nun regelmäßig suchen: „Der offene und aktive Umgang mit Sorgen, Ängsten und konkreten Folgen der Krise liegt uns sehr am Herzen!“

© Martina Plaschke E-Mail

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„Gerade jetzt – wir freuen uns auf Weihnachten!“

Christen im Landkreis Neu-Ulm beziehen Hoffnung aus dem Fest von Christi Geburt

„Gerade jetzt – wir freuen uns auf Weihnachten und werden es feiern!“ – so lautet die zentrale Botschaft, die von einem Treffen der Dekane mit Landrat Thorsten Freudenberger ausgeht.

Der katholische Dekan Martin Straub sowie sein evangelischer Amtskollege Jürgen Pommer sondierten mit dem Landratsamt verschiedene Möglichkeiten, das Weihnachtsfest unter den Bedingungen der Pandemie sicher, aber dennoch festlich und würdevoll zu begehen. Je nach Lage im Dezember sind Gottesdienste in Kirchen unter strengen Hygienekonzepten ebenso möglich und vorgesehen wie Freiluft-Veranstaltungen. Die Zahl der Angebote wird sicher höher sein, um Besucherinnen und Besucher besser zu verteilen.

Im Austausch mit Landrat Thorsten Freudenberger ging es außerdem um die sozialen und menschlichen Folgen der Corona-Pandemie. Die Dekane schilderten aus ihrer täglichen Arbeit, dass vor allem ältere Menschen, Kinder und Familien besonders unter der schwierigen Corona-Zeit zu leiden hätten. Während viele Menschen doch auch ganz gut klarkämen, gelte es, sich intensiv derer anzunehmen, die Hilfe benötigen, weil sie erschöpft, verängstigt oder auch gesundheitlich angegriffen sind. „Verständnis, Gespräche, Begleitung – wir werden viel aufzuarbeiten haben und wollen uns dieser Aufgabe gerne stellen“, waren sich die Gesprächsteilnehmer einig.

Den Austausch über die menschlichen und gesellschaftlichen Folgen der Pandemie will man nun regelmäßig suchen: „Der offene und aktive Umgang mit Sorgen, Ängsten und konkreten Folgen der Krise liegt uns sehr am Herzen!“

© Martina Plaschke E-Mail

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