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Corona: Individuelle Lösungen statt branchenabhängiger Verbote

Landrat, Oberbürgermeisterin und Bürgermeister plädieren für Krisenbewältigung durch Stärkung der Eigenverantwortung

Die Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Landrat Thorsten Freudenberger und Bürgermeister Erich Winkler in seiner Funktion als Stellvertretender Vorsitzender des Gemeindetages loben die Disziplin der Bevölkerung und sprechen sich für individuelle Konzepte gegen die Corona-Pandemie aus.

„Wir begrüßen das entschiedene Handeln der Staatsregierung und sind dankbar für die große Disziplin und das breite Verständnis der Bevölkerung. Die Bürgerinnen und Bürger haben mit viel Durchhaltevermögen die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mitgetragen. Nur so konnten wir erfolgreich sein, so dass es derzeit nur noch sehr wenige Neuinfektionen gibt“, betonen die drei kommunalpolitisch Verantwortlichen. Entschlossenes Handeln und konsequente Disziplin bei einem hohen Maß an Zusammenhalt und Rücksichtnahme waren und sind ganz entscheidende Erfolgsgaranten.

Hinsichtlich weiterer Lockerungen, die begrüßt werden, gehe es nun aber darum, ein flexibles und klares Vorgehen zu wählen, das verständlich ist und eine breite Akzeptanz ermöglicht. „Wir müssen die breite Zustimmung erhalten. Dabei ist es aus unserer Sicht dringend erforderlich, branchenspezifische Einschränkungen und Verbote aufzugeben und die Eigenverantwortung zu stärken. Wir plädieren deshalb dafür, dass die Verantwortlichen vor Ort tragfähige Hygiene- und Abstandskonzepte erstellen und umsetzen dürfen. Wir vertrauen auf die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Menschen“, bekräftigen Albsteiger, Freudenberger und Winkler.

„Wenn beispielsweise Fitness-Studios, Koch-Schulen, Kinos und kulturelle Einrichtungen mit verlässlichen Konzepten gewährleisten können, dass alle Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können, dann sollten sie auch die Möglichkeit haben, den Betrieb wieder aufzunehmen.“  Den Betreibern und den Menschen sei ein verantwortungsvolles Handeln zuzutrauen, nachdem dies in den vergangenen Wochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden ist.

© Martina Plaschke E-Mail

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Corona: Individuelle Lösungen statt branchenabhängiger Verbote

Landrat, Oberbürgermeisterin und Bürgermeister plädieren für Krisenbewältigung durch Stärkung der Eigenverantwortung

Die Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Landrat Thorsten Freudenberger und Bürgermeister Erich Winkler in seiner Funktion als Stellvertretender Vorsitzender des Gemeindetages loben die Disziplin der Bevölkerung und sprechen sich für individuelle Konzepte gegen die Corona-Pandemie aus.

„Wir begrüßen das entschiedene Handeln der Staatsregierung und sind dankbar für die große Disziplin und das breite Verständnis der Bevölkerung. Die Bürgerinnen und Bürger haben mit viel Durchhaltevermögen die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mitgetragen. Nur so konnten wir erfolgreich sein, so dass es derzeit nur noch sehr wenige Neuinfektionen gibt“, betonen die drei kommunalpolitisch Verantwortlichen. Entschlossenes Handeln und konsequente Disziplin bei einem hohen Maß an Zusammenhalt und Rücksichtnahme waren und sind ganz entscheidende Erfolgsgaranten.

Hinsichtlich weiterer Lockerungen, die begrüßt werden, gehe es nun aber darum, ein flexibles und klares Vorgehen zu wählen, das verständlich ist und eine breite Akzeptanz ermöglicht. „Wir müssen die breite Zustimmung erhalten. Dabei ist es aus unserer Sicht dringend erforderlich, branchenspezifische Einschränkungen und Verbote aufzugeben und die Eigenverantwortung zu stärken. Wir plädieren deshalb dafür, dass die Verantwortlichen vor Ort tragfähige Hygiene- und Abstandskonzepte erstellen und umsetzen dürfen. Wir vertrauen auf die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Menschen“, bekräftigen Albsteiger, Freudenberger und Winkler.

„Wenn beispielsweise Fitness-Studios, Koch-Schulen, Kinos und kulturelle Einrichtungen mit verlässlichen Konzepten gewährleisten können, dass alle Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können, dann sollten sie auch die Möglichkeit haben, den Betrieb wieder aufzunehmen.“  Den Betreibern und den Menschen sei ein verantwortungsvolles Handeln zuzutrauen, nachdem dies in den vergangenen Wochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden ist.

© Martina Plaschke E-Mail

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