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Corona-Betten im Claretinerkolleg sind nicht mehr notwendig

Lage hat sich so weit entspannt, dass die zusätzliche Einrichtung in Weißenhorn zurückgebaut werden kann

Die Corona-Lage im Landkreis Neu-Ulm hat sich so weit entspannt, dass die zusätzlichen Bettenkapazitäten im Claretinerkolleg in Weißenhorn - ergänzend zur benachbarten Stiftungsklinik - nicht länger vorgehalten werden müssen. Am Donnerstag, 4. Juni 2020, haben die Gespräche des Landratsamtes mit den Betroffenen vom Kolleg und von der Montessori-Schule über den Rückbau begonnen, nachdem die Regierung von Schwaben die zusätzlichen Bettenkapazitäten im Claretinerkolleg in Weißenhorn für derzeit nicht mehr notwendig eingestuft hatte.

Das Claretinerkolleg soll seiner ursprünglichen Funktion wieder zugeführt werden. Die theoretischen Planungen für die Einrichtung zusätzlicher Bettenkapazitäten werden allerdings weiterhin aufrechterhalten, um bei Bedarf wieder aktiviert werden zu können. Ein Konzept, wie mit der Einrichtung weiter verfahren werden soll, wird derzeit von den beteiligten Fachstellen des Landratsamtes und der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) in Abstimmung mit dem Claretiner-Orden als Eigentümer und dem Mieter Montessori-Schule erarbeitet.

Die zusätzlichen Bettenkapazitäten im Claretinerkolleg mussten im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie nicht in Anspruch genommen werden, weil die Infektionswelle so weit eingedämmt werden konnte, dass die Kapazitäten der regulären Krankenhäuser im Landkreis Neu-Ulm ausreichten. „Wir sind froh, dass es so gekommen ist und wir die zusätzlich geschaffenen Bettenkapazitäten nicht gebraucht haben. Das zeigt, dass es uns gelungen ist, die Infektionswelle rechtzeitig auf einem relativ niedrigen Niveau unter Kontrolle zu bringen. Deshalb war es richtig, sich auf alle Notfall-Eventualitäten vorzubereiten“, sagt stellvertretender Landrat Franz Clemens Brechtel, der den Landrat derzeit im Amt vertritt.

© Martina Plaschke E-Mail

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Corona-Betten im Claretinerkolleg sind nicht mehr notwendig

Lage hat sich so weit entspannt, dass die zusätzliche Einrichtung in Weißenhorn zurückgebaut werden kann

Die Corona-Lage im Landkreis Neu-Ulm hat sich so weit entspannt, dass die zusätzlichen Bettenkapazitäten im Claretinerkolleg in Weißenhorn - ergänzend zur benachbarten Stiftungsklinik - nicht länger vorgehalten werden müssen. Am Donnerstag, 4. Juni 2020, haben die Gespräche des Landratsamtes mit den Betroffenen vom Kolleg und von der Montessori-Schule über den Rückbau begonnen, nachdem die Regierung von Schwaben die zusätzlichen Bettenkapazitäten im Claretinerkolleg in Weißenhorn für derzeit nicht mehr notwendig eingestuft hatte.

Das Claretinerkolleg soll seiner ursprünglichen Funktion wieder zugeführt werden. Die theoretischen Planungen für die Einrichtung zusätzlicher Bettenkapazitäten werden allerdings weiterhin aufrechterhalten, um bei Bedarf wieder aktiviert werden zu können. Ein Konzept, wie mit der Einrichtung weiter verfahren werden soll, wird derzeit von den beteiligten Fachstellen des Landratsamtes und der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) in Abstimmung mit dem Claretiner-Orden als Eigentümer und dem Mieter Montessori-Schule erarbeitet.

Die zusätzlichen Bettenkapazitäten im Claretinerkolleg mussten im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie nicht in Anspruch genommen werden, weil die Infektionswelle so weit eingedämmt werden konnte, dass die Kapazitäten der regulären Krankenhäuser im Landkreis Neu-Ulm ausreichten. „Wir sind froh, dass es so gekommen ist und wir die zusätzlich geschaffenen Bettenkapazitäten nicht gebraucht haben. Das zeigt, dass es uns gelungen ist, die Infektionswelle rechtzeitig auf einem relativ niedrigen Niveau unter Kontrolle zu bringen. Deshalb war es richtig, sich auf alle Notfall-Eventualitäten vorzubereiten“, sagt stellvertretender Landrat Franz Clemens Brechtel, der den Landrat derzeit im Amt vertritt.

© Martina Plaschke E-Mail

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