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60.000 Euro für leidgeprüfte Menschen in der Corona-Krise

Landratsamt Neu-Ulm verteilt Geld auf Initiativen in den 17 kreisangehörigen Städten, Märkten und Gemeinden

Geld ist nicht ihre Motivation, aber es hilft ihnen zu helfen. Mit insgesamt 60.000 Euro unterstützt der Freistaat Bayern soziale Bürgerprojekte für Menschen im Landkreis Neu-Ulm, die unter der Corona-Krise leiden. Das Landratsamt Neu-Ulm verteilt das zur Verfügung gestellte Geld in Form eines Sockelbetrages (je 1.000 Euro) sowie entsprechend der Einwohnerzahl auf die Städte, Märkte und Gemeinden, um Initiativen vor Ort ganz direkt zu unterstützen. Auf diese Weise erhält die größte Landkreiskommune, Neu-Ulm, insgesamt 15.500 Euro und die kleinste, Oberroth, 1.200 Euro.

Landrat Thorsten Freudenberger schrieb an Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister: „Bitte richten Sie allen Empfängerinnen und Empfängern meinen großen Dank für Ihr Engagement und die gelebte Solidarität aus. Es ist für mich immer wieder beeindruckend, was durch Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit erreicht werden kann.“ Eine Übersicht, welche vielfältigen sozialen Angebote es im Landkreis Neu-Ulm bereits gibt, findet sich unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/engagementangebote-corona.html. Ergänzungen werden gerne aufgenommen.

Solche und weitere Initiativen für die Menschen vor Ort, sollen durch die bayernweite Unterstützung gefördert werden. Die Hilfsgelder fließen im Zuge der Initiative „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“, welche das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden und den Wohlfahrtsverbänden in Bayern auf den Weg gebracht hat. Als Ziel formuliert Staatsministerin Carolina Trautner: „Ich wünsche mir sehr, dass es uns mit vereinten Kräften gelingt, die Menschen vor Ort bei ihrem beispielhaften Einsatz und in ihrer zuversichtlich anpackenden Haltung zu bestärken.“

© Martina Herrmann E-Mail

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60.000 Euro für leidgeprüfte Menschen in der Corona-Krise

Landratsamt Neu-Ulm verteilt Geld auf Initiativen in den 17 kreisangehörigen Städten, Märkten und Gemeinden

Geld ist nicht ihre Motivation, aber es hilft ihnen zu helfen. Mit insgesamt 60.000 Euro unterstützt der Freistaat Bayern soziale Bürgerprojekte für Menschen im Landkreis Neu-Ulm, die unter der Corona-Krise leiden. Das Landratsamt Neu-Ulm verteilt das zur Verfügung gestellte Geld in Form eines Sockelbetrages (je 1.000 Euro) sowie entsprechend der Einwohnerzahl auf die Städte, Märkte und Gemeinden, um Initiativen vor Ort ganz direkt zu unterstützen. Auf diese Weise erhält die größte Landkreiskommune, Neu-Ulm, insgesamt 15.500 Euro und die kleinste, Oberroth, 1.200 Euro.

Landrat Thorsten Freudenberger schrieb an Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister: „Bitte richten Sie allen Empfängerinnen und Empfängern meinen großen Dank für Ihr Engagement und die gelebte Solidarität aus. Es ist für mich immer wieder beeindruckend, was durch Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit erreicht werden kann.“ Eine Übersicht, welche vielfältigen sozialen Angebote es im Landkreis Neu-Ulm bereits gibt, findet sich unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/engagementangebote-corona.html. Ergänzungen werden gerne aufgenommen.

Solche und weitere Initiativen für die Menschen vor Ort, sollen durch die bayernweite Unterstützung gefördert werden. Die Hilfsgelder fließen im Zuge der Initiative „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“, welche das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden und den Wohlfahrtsverbänden in Bayern auf den Weg gebracht hat. Als Ziel formuliert Staatsministerin Carolina Trautner: „Ich wünsche mir sehr, dass es uns mit vereinten Kräften gelingt, die Menschen vor Ort bei ihrem beispielhaften Einsatz und in ihrer zuversichtlich anpackenden Haltung zu bestärken.“

© Martina Herrmann E-Mail

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