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Hildegard Mack gibt den Seniorinnen und Senioren eine Stimme

Die Kreisrätin aus dem Markt Pfaffenhofen ist als Seniorenbeauftragte des Landkreises bestätigt worden

Hildegard Mack aus dem Pfaffenhofer Ortsteil Diepertshofen bleibt Seniorenbeauftragte des Landkreises Neu-Ulm. Die Kreisrätin, die das Amt seit 16. Oktober 2018 bekleidet, wurde bei der konstituierenden Sitzung des Ausschusses für Soziales, Senioren, Familien, Jugend und Demographie als Seniorenbeauftragte einstimmig bestätigt.

Hildegard Mack fungiert weiter als Bindeglied zwischen der Kreisverwaltung, den Seniorenbeauftragten der Städte und Gemeinden, den Einrichtungen der Seniorenhilfe sowie den Seniorinnen und Senioren vor Ort. Dabei kommt ihr auch die Aufgabe zu, in der Kommunalpolitik und in der Gesellschaft für die Bedürfnisse und Interessen der älteren Menschen zu sensibilisieren.

Seit Herbst 2018 hat sie alle 17 kreisangehörigen Städte, Märkte und Gemeinden besucht und dabei für das kommunale Ehrenamt eines gemeindlichen beziehungsweise städtischen Seniorenbeauftragten geworben. Mittlerweile ist der Stein, den sie angestoßen hat, ins Rollen gekommen. „Viele Städte und Gemeinden haben inzwischen eine kommunale Seniorenbeauftragte beziehungsweise einen kommunalen Seniorenbeauftragten bestellt.“ Auch bei der Seniorenarbeit des Landratsamtes wirkt sie beratend mit. Landrat Thorsten Freudenberger versprach, „die wichtige Stimme der Seniorinnen und Senioren zu hören".

© Martina Herrmann E-Mail

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Die Kreisrätin aus dem Markt Pfaffenhofen ist als Seniorenbeauftragte des Landkreises bestätigt worden

Hildegard Mack aus dem Pfaffenhofer Ortsteil Diepertshofen bleibt Seniorenbeauftragte des Landkreises Neu-Ulm. Die Kreisrätin, die das Amt seit 16. Oktober 2018 bekleidet, wurde bei der konstituierenden Sitzung des Ausschusses für Soziales, Senioren, Familien, Jugend und Demographie als Seniorenbeauftragte einstimmig bestätigt.

Hildegard Mack fungiert weiter als Bindeglied zwischen der Kreisverwaltung, den Seniorenbeauftragten der Städte und Gemeinden, den Einrichtungen der Seniorenhilfe sowie den Seniorinnen und Senioren vor Ort. Dabei kommt ihr auch die Aufgabe zu, in der Kommunalpolitik und in der Gesellschaft für die Bedürfnisse und Interessen der älteren Menschen zu sensibilisieren.

Seit Herbst 2018 hat sie alle 17 kreisangehörigen Städte, Märkte und Gemeinden besucht und dabei für das kommunale Ehrenamt eines gemeindlichen beziehungsweise städtischen Seniorenbeauftragten geworben. Mittlerweile ist der Stein, den sie angestoßen hat, ins Rollen gekommen. „Viele Städte und Gemeinden haben inzwischen eine kommunale Seniorenbeauftragte beziehungsweise einen kommunalen Seniorenbeauftragten bestellt.“ Auch bei der Seniorenarbeit des Landratsamtes wirkt sie beratend mit. Landrat Thorsten Freudenberger versprach, „die wichtige Stimme der Seniorinnen und Senioren zu hören".

© Martina Herrmann E-Mail

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