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Betreuung von Kindern durch Nachbarschaftshilfe jetzt möglich

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

Zur weiteren Entlastung der Eltern können jetzt Kinder von bis zu drei Familien im Sinne der Nachbarschaftshilfe gemeinsam in einem Haushalt betreut werden. Das teilten Gesundheitsministerin Melanie Huml und Familienministerin Carolina Trautner in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Die Familienministerin appellierte an die Eigenverantwortung der Eltern: „Wichtig ist, dass die Eltern verantwortungsvoll damit umgehen. Es ist oberstes Gebot, dass nur gesunde Kinder zusammenkommen. Kinder mit Krankheitssymptomen gehören weder in Kita und Schule, noch zu einer anderen Familie. Die Eltern sollten auch darauf achten, dass die Zusammensetzung der Gruppen konstant bleibt. Nur feste Gruppen sind zulässig. So können, wenn nötig, Infektionsketten viel genauer und leichter nachverfolgt werden.“

Ministerin Huml ergänzte: „Das konsequente und verantwortungsvolle Handeln unserer Bürgerinnen und Bürger hat dazu beigetragen, dass wir bislang von Tag zu Tag positive Entwicklungen sehen konnten. Oberstes Ziel bleibt aber der Schutz der Gesundheit und die Stabilität des Gesundheitssystems in Bayern.“

Das Familienministerium hat einige wichtige Punkte, die es bei der Betreuung anderer Kinder im eigenen Haushalt zu beachten gilt, in einem Merkblatt zusammengestellt. Dieses finden Sie unter: https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/empfehlungen_gegenseitige_betreuung_von_kindern_nachbarschaftshilfe.pdf.

Die Betreuungsgemeinschaften sind in § 3 Satz 2 der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 5. Mai 2020 geregelt: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-240/

 

© Kerstin Weidner E-Mail

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Betreuung von Kindern durch Nachbarschaftshilfe jetzt möglich

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

Zur weiteren Entlastung der Eltern können jetzt Kinder von bis zu drei Familien im Sinne der Nachbarschaftshilfe gemeinsam in einem Haushalt betreut werden. Das teilten Gesundheitsministerin Melanie Huml und Familienministerin Carolina Trautner in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Die Familienministerin appellierte an die Eigenverantwortung der Eltern: „Wichtig ist, dass die Eltern verantwortungsvoll damit umgehen. Es ist oberstes Gebot, dass nur gesunde Kinder zusammenkommen. Kinder mit Krankheitssymptomen gehören weder in Kita und Schule, noch zu einer anderen Familie. Die Eltern sollten auch darauf achten, dass die Zusammensetzung der Gruppen konstant bleibt. Nur feste Gruppen sind zulässig. So können, wenn nötig, Infektionsketten viel genauer und leichter nachverfolgt werden.“

Ministerin Huml ergänzte: „Das konsequente und verantwortungsvolle Handeln unserer Bürgerinnen und Bürger hat dazu beigetragen, dass wir bislang von Tag zu Tag positive Entwicklungen sehen konnten. Oberstes Ziel bleibt aber der Schutz der Gesundheit und die Stabilität des Gesundheitssystems in Bayern.“

Das Familienministerium hat einige wichtige Punkte, die es bei der Betreuung anderer Kinder im eigenen Haushalt zu beachten gilt, in einem Merkblatt zusammengestellt. Dieses finden Sie unter: https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/empfehlungen_gegenseitige_betreuung_von_kindern_nachbarschaftshilfe.pdf.

Die Betreuungsgemeinschaften sind in § 3 Satz 2 der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 5. Mai 2020 geregelt: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-240/

 

© Kerstin Weidner E-Mail

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